Leerstand

Ich bin wieder zurück! Im wunderschönen Eschborn Süd! Im Büro- und Arbeiterstadtteil! Hier steht niemand still! Aber ziemlich viel leer!

Kamera heute geschnappt und eine kleine Runde durch die Mergenthalerallee gedreht. Mit zwei Akkus, einer komplett leer und einer hat knapp durchgehalten. So soll das sein!

Die Mergenthalerallee, in dieser Straße steht die Deutsche Börse, hat ihren eigenen Charme. Viel Leerstand, jedes Quäntchen freie Fläche als Miet-Parkplatz ausgewiesen, Transporter aus denen Essen verkauft wird.

Bombay Curry House
Kamera: E-M5MarkII - Brennweite: 25mm - Blende: f/2.2 - Zeit:1/2000 sec - ISO: ISO200 - Datum: 14.09.2016 - 12:20
Bombay Curry House

Fast ein wenig wie Urlaub im warmen Süden. Unmengen an Menschen, die sich dort bewegen oder im Schatten des Ex-Telekom-Gebäudes (38-40?) im Schatten stehen, Kaffee schlürfen und den Gehweg zur Mittagszeit besetzen.

Und das alles nur, wegen eines weiß beklebten Fensters auf der Rückseite des ehemaligen Kreiswehrersatzamtes.

4 Gedanken zu „Leerstand

  • 14. September 2016 um 21:15
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    „Transporter aus denen Essen verkauft wird“? Das heißt doch „Foodtruck“! Kannst Du kein Deutsch? :’D

    • 14. September 2016 um 21:19
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      😀 Was heißt Foodtruck noch mal auf Englisch?

  • 17. Februar 2017 um 11:09
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    Im ehemalige Kreiswehrersatzamt in Eschborn war in den 1990er Jahren der Stab des FmSysAbschn 401 untergebracht. Dort liefen viele wichtige und auch unwichtige Meldungen am Knotenpunkt zusammen. Sei es Einsatzberichte aus den Einsätzen oder auch einfache Anweisungen zur Handhabung einzelner Dienstvorschriften.
    Das Fenster welches du fotografiert hast, wurde 1996 von einem Hptfw persönlich mit weisser Farbe gestrichen. Grund hierfür war der Neubau des gegenüberliegenden Gebäudes. In diesen Raum befanden sich die die NfD und VS waren. Zu deutsch „nur für den Dienstgebrauch“ und „Verschlusssache“. Habe dort viele schöne Stunden verbracht, in meinem eigenen Büro als S4. Die Einrichtung des Kreiswehrersatzamtes war in den letzen beiden Stockwerken untergebracht, teilweise damals noch fast betriebsbereit ( Duschen etc ) Der Eingang war recht unspektakulär. Ein Pförtner und ein mit Zahlencode gesichertes elektronisches Schloss.
    Ich erinnere mich mit ein wenig Ekel an Freddies Imbiss. Die Dame nutzte das Geschirrtuch auch zum Nase und Hände abwischen. Hoffe inständig die gibt es nicht mehr dort, wenn doch – Finger weg ^^

    Danke Andi für den Spaziergang, wegen dem weissen Fenster und das fotografieren.

    VG Basti

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